Ein Souverän braucht Selbstwirksamkeit! Über Lebensqualität entscheiden nicht nur mein Kontostand, die Wohnung und das Auto.Lebensqualität fragt nach fairer sozialer Infrastrucktur: Bildung, Pflege, Umwelt, Gesundheit und nach Partizipation. Selbstwirksamkeit ist die Erfahrung, das wir poitive Veränderungen mitgestalten können. Durch unsere Taten befreien wir uns aus der ertragenden Objektrolle zum freien, gestaltenden Subjekt.Die 17 UN Nachhaltigkeitsziele bieten dafür eine bunte Themenpalette und zahlreiche Organisationen, die ich – je nach Möglichkeiten – handelnd unterstützen kann.Du bist wichtig, nicht allein und wirst gebraucht. dito – do it.

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Abstumpfen oder Wahr-Nehmung. Wann spühre ich meinen Hunger. Der Müll neben meinem täglichen Spazierweg stört mich. Ein Schaufenster erregt meine Aufmerksamkeit, warum. Bei der Suppe im indischen Restaurand war gestern ein interessantes Gewürz. Dieses Gefühl an meiner Fußsohle irritiert mich.Ich kann meine Wahrnehmungen als Anregung annehmen oder mich ignorieren. Denke ich nach warum mich die Bemerkung beim Abendessen persönlich getroffen hat, oder bin ich mir egal. Dies sind wohl die ersten Schritte, um ein besseres Verständniss von mir und meinem Leben zu erlangen. Unser Körper mit unseren Möglichkeiten verbindet uns mit der Wahrheit, wir müssen uns nur annehmen.

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Potenz misst sich nicht in Gliedlänge oder Stehvermögen, denn Sexualität ist kein Kampfsoprt. Potenz entsteht nicht zuletzt durch die Entwicklung unserer sozialen Potentiale und ist eine vielfältige Lernaufgabe.Empathie ist ein zentraler Begriff, der Gleichberechtigung, Respekt und Konsensualität beinhaltet. Sich mit einem anderen Menschen ehrlich zu verbinden, zu verschmelzen, ist ein Akt der Hingabe. Die Bereitschaft etwas gemeinsames neu zu schaffen, entstehen zu lassen, erfordert etwas von mir aufzugeben, loszulassen. Potenz führt uns zur ständigen Erneuerung!

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